Montag, 19. Januar 2015

Montagsfrage...



....rein zufällig stieß ich heute beim Durchlesen meiner Blogliste wieder einmal auf die Montagsfrage, die nun vom Buchfresserchen gestellt wird. Na, und da mir spontan eine Antwort dazu einfällt, bin ich selbstverständlich dabei ;-)

Mit welchem Ende einer Geschichte warst du zuletzt gar nicht einverstanden und warum?

Ganz einfach: Mit dem aus David Nicolls Roman "Zwei an einem Tag". Überall tauchte seinerzeit das Buch auf, und auch ich konnte mich dem hype damals kaum entziehen. Gekauft, gelesen... Wundervolle Geschichte, zu Ende - und dann stand ich auf einmal fassungslos da... Zu sehr möchte ich nun gar nicht auf das Ende eingehen, spoilern wäre nichts für diejenigen, die es vielleicht noch lesen möchten! Aber jeder, der es gelesen hat, wird wissen, was ich meine.

Fakt ist, ich war echt so enttäuscht über das Ende, dass ich sogar hinter den letzten Seiten noch hektisch zu blättern begann, um einen Hinweis darauf zu suchen, dass es doch irgendwie eine Fortsetzung geben müsse bzw. doch alles ganz anders endet! 

Ein wirklich zauberhaftes Buch ansonsten...:-) Für mich schade, die meisten haben es gar nicht als so schlimm empfunden, glaube ich! 

Ich wünsche euch einen schönen, wenn auch sehr frostigen Start in die Woche. Wie sieht es bei euch mit solchen Geschichten aus, die eurer Meinung nach anders  hätten enden sollen?



Kommentare:

  1. Huhu, diese offenen Enden sind ein Graus eines jeden Lesers! Mein BAD-Ending war definitiv das Ende von Allegiant (Die Bestimmung 3). Ich war so unfassbar enttäuscht und traurig, dass ich echt dachte, da träumt ein Prota! Aber nein: Es war wirklich wirklich das Ende-Ende! :(

    Liebe Grüße Jenny

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    1. Genau - auf einen Traum hatte ich auch hier immer noch gehofft!!! Ende-Ende, gut formuliert! Die Bestimmung hab ich gar nicht gelesen...wollte jetzt mal die Filme dazu anschauen.
      LG
      Olivia

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  2. Oh ja, solche Enden hatte ich auch schon, bei denen man bis zur letzten Seite hofft, dass doch alles nur ein böser Traum ist ^^ Ist aber zum Glück eine ganze Weile her, dass ich sowas zu letzt gelesen habe, für die Frage musste ich wirklich erstmal kramen, bis ich ein passendes Buch gefunden hatte.

    LG
    Filia

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    1. Ja, solche Enden gefallen mir gar nicht. Gut, dass es aber nicht so oft vorkommt oder?
      LG
      Olivia

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  3. Oh zum Glück hatte ich sowas schon ganz lange nicht mehr. Aber ich erinnere mich noch an das ungläubige Gefühl, wenn man merkt, dass jetzt tatsächlich nichts mehr kommt und man mit einem "Das-war's-jetzt?" zurück gelassen wird. Wie kann einem ein Autor sowas antun?

    Ja, das ist natürlich sehr individuell, ob einen sowas stört oder nicht, aber ich kann mir gut vorstellen, dass einem sowas den Spaß am ganzen - ansonsten tollen - Buch zum Schluss noch ein bisschen verdirbt.

    LG Gabi

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    1. JA, ein ungläubiges Gefühl ist, glaube ich, die treffendste Bezeichnung dafür. Und dann zermartert man sich das Hirn darüber, ob es vielleicht doch noch eine Auslegungssache ist... Am liebsten würde ich dann auch den Autoren kontaktieren, wie und was er sich dabei wohl gedacht hat.
      LG
      Olivia

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